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Für 4 Personen

25 Minuten aktiv, 80 Minuten insgesamt


Rindsfilet am Stück mit Minikarotten an feinem Jus

Nach nur 80 Minuten ist dieses Filet ein absolutes Highlight. Mit Minikartotten und dem Koboi Jus angerichtet, ist das super einfache Festtagsmahl vollendet.

Zutaten & Zubehör

etwas

Kochsalz

etwas

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

400 g

bunte Minikarotten aus dem Garten

1

Spritzer Olivenöl

etwas

kalte Butter

etwas

Karottengrün

1

Bratpfanne

Zubereitung

SCHRITT 1
Das Fleisch mindestens 24 Stunden im Kühlschrank auftauen lassen. Eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühl-schrank nehmen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
SCHRITT 2
Den Ofen auf 110° C Heissluft vorheizen. Das Fleisch kräftig mit Murray River Salz und einer Prise Pfeffer rundum würzen. Die Bratpfanne stark erhitzen. Ein Spritzer Olivenöl beigeben und das Fleisch kurz rundum anbraten. Das Fleisch anschiessend auf ein Gitter in den Ofen schieben bis die Kerntemperatur 56° C erreicht. Das dauert je nach Ofen eine knappe Stunde. Das Fleisch anschliessend herausnehmen und auf einem Gitter gute 5 Minuten ruhen lassen.
SCHRITT 3
Die Karotten in einen Topf geben. Diese mit Wasser bedecken und eine Flocke Butter beigeben. Die Karotten garen bis das Wasser verdampft ist und die Karotten durch die Butter einen schönen Glanz bekommen. Mit Murray River Salz würzen.
SCHRITT 4
Den Jus erhitzen und diese gegebenenfalls mit etwas kalter Butter aufmontieren.

Anrichten

Zuerst etwas Jus auf dem Teller verteilen. Dann eine schöne Scheibe vom Filet draufgeben. Rundum die Minikarotten verteilen und mit etwas Karottengrün dekorieren.

Tipp vom Chef

Unbedingt drauf achten, dass das Fleisch nur kurz angebraten wird. 30 Sekunden pro Seite reichen völlig aus. So vermeidet man durch die starke Hitze einen möglichen grauen Rand. Auch hier ist die Ruhezeit entscheidet damit sich der Zellsaft wieder schön verteilt und sich von der Hitze erholt.


Rezepte von

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Alex Bidault

Caterer

The Frenchie Kitchen Club in Zürich

Als Manager eines bekannten DJs reiste Alexandre Bidault um die halbe Welt, bevor er herausgefunden hat, wo er wirklich hingehört: In die Küche. Dort experimentierte er Stundenlang mit hochwertigen Zutaten und exklusiven Cuts – erst als Hobby, dann als Beruf. Heute kocht er sich mit seinem Catering-Business in die Herzen Zürcher Feinschmecker und publiziert regelmässig neue Rezepte auf seinem Blog.