TOMAHAWK

Tomahawk mit Piperada

Scharf anbraten, mit Butter und Kräutern aromatisieren und im Ofen auf 54 °C ziehen lassen. Dazu gibt’s eine würzige Piperada mit Manchego.
Für 4 Personen
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30 Minuten aktiv - 60 Minuten insgesamt

Zutaten Fleisch

1

Tomahawk

Etwas

Fleur de Sel

Etwas

Sonnenblumenöl zum Braten

1

zerdrückter Knoblauchzehen

Etwas

Thymian und Rosmarin

Etwas

Butter

Zutaten Piperada

1

rote Peperoni

1

gelbe Paprika

1

Zwiebel

1

Knoblauchzehe

1 Prise

Salz & schwarzer Pfeffer

½

Dose Pelati, 400 g

4 EL

Olivenöl

1 TL

Piment d’Espelette oder Paprikapulver edelsüss

1 EL

Weissweinessig

50 g

Manchego Curado

Ein paar

Majoran Blättchen zum Ausgarnieren

Zubereitung Fleisch

  • Schritt 1

    Fleisch über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und ca. 1 Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Anschliessend mit Küchenpapier gut trocken tupfen.

  • Schritt 2

    Das Fleisch von beiden Seiten kräftig salzen und in einer Edelstahl- oder Eisenpfanne mit etwas Öl von allen Seiten goldbraun anbraten. Danach auf ein Gitter mit Abtropfschale legen.

  • Schritt 3

    Butter, Knoblauch und Kräuter in der noch heissen Pfanne kurz aufschäumen lassen und anschliessend über das Fleisch verteilen.

  • Schritt 4

    Im Ofen bei 100 °C Ober-/Unterhitze ca. 30–45 Minuten garen, bis eine Kerntemperatur von 54 °C erreicht ist.

Zubereitung Piperrada

  • Schritt 1

    Peperoni entkernen und in feine Streifen schneiden. Zwiebeln schälen und ebenfalls in Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken.

  • Schritt 2

    Olivenöl in der gleichen Bratpfanne leicht erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch und Peperoni zugeben und alles bei mittlerer Hitze ca. 10–15 Minuten schmoren lassen.

  • Schritt 3

    Pelati dazugeben und nochmals ca. 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit schön eingekocht ist und eine sämige Gemüsepfanne entsteht.

  • Schritt 4

    Mit Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette und Essig abschmecken.

Anrichten

Über das aufgeschnittene Steak verteilen und zum Schluss etwas Käse darüberreiben.

Sandro Zinggeler

Sandro Zinggeler

Jungkoch des Jahres

Sandro Zinggeler entschloss sich mit 24, mit viel Erfahrung in der Spitzengastronomie und einigen Auszeichnungen im Gepäck, seinen eigenen Weg einzuschlagen. Mit seinem kreativen Unternehmen sorgt er für innovative Konzepte rund um die Gastronomie. Auch das Fernsehen wurde schon bald auf den sympathischen Macher aufmerksam, er moderierte unter anderem die Sendung «Grill Club» auf Sat. 1 und reiste mit dem Format «Foodventure» durch das Land der aufgehenden Sonne. Sein erstes Kochbuch erschien 2021 und begleitet die Leser 365 Tage durch die Freiluftküche. Und zu guter Letzt: im kulinarischen Podcast Makrele Blau plaudert er mit den Gründern von LUMA Lucas und Marco über Gott, Schnitzel und die Welt.

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